Unsere Volos

Jedes Jahr starten im April und im Oktober sechs bis sieben neue Volontär:innen in ihre Ausbildung. Auf dieser Seite kannst du unsere aktuellen Jahrgänge kennenlernen.

Niklas Bailer

Geburtsort: München

„Mich begeistern die vielen Facetten des Journalismus: Ich werde immer wieder erneut von Themen oder Menschen überrascht. Verschiedene Perspektiven sichtbar zu machen und offen für Neues zu sein, verstehe ich als meine Aufgabe.“

Josefine Reiermann

Geburtsort: Berlin

„Journalismus bedeutet für mich, Perspektiven sichtbar zu machen. Ich möchte die Geschichten derer erzählen, die sonst überhört werden, drängende gesellschaftliche Diskurse anstoßen und so einen echten, positiven Unterschied machen.“

Fabian Englmann

Geburtsort: München

„Journalismus bedeutet für mich, Informationen einzuordnen und dabei verschiedenste Perspektiven zu Wort kommen zu lassen. So entsteht ein möglichst echtes Bild der Wünsche, Bedürfnisse und Missstände in unserer Gesellschaft. In einer Welt, die zunehmend polarisiert und politisch extremer wird, ist das für mich die beste Antwort.“

Laura Ostenda

Geburtsort: Köln

„Mich reizt das selbstbestimmte Arbeiten und der oft überraschende Arbeitsalltag. So viele Medienformate, so viele Möglichkeiten einen Weg für sich zu finden. Als Journalistin kann ich mit Sprache arbeiten und Abenteuer erleben. Gleichzeitig bin ich in gesellschaftlicher wie demokratischer Verantwortung.“

Moritz Winkler

Geburtsort: Augsburg

„Journalismus bedeutet für mich, komplexe Sachverhalte einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Journalistinnen und Journalisten haben das Privileg, sich intensiver in Themen einarbeiten zu können, als es den meisten Menschen im Alltag möglich ist. Diese Erkenntnisse zu teilen und die Gesellschaft verlässlich zu informieren, sehe ich als zentrale Aufgabe.“

Caroline Wiede

Geburtsort: Grimma

„Journalismus bedeutet für mich, kritisch nachzufragen und herauszufinden, was die großen Themen für die Menschen vor Ort bedeuten. Als Journalistin möchte ich ein Thema von allen Seiten beleuchten, Menschen zuhören und zu Wort kommen lassen, die sonst vielleicht nicht gehört werden.“